Das Baseballteam aus San Francisco "SF Giants" haben 2010 die World Series gewonnen. Sie spielen in der Western Division der National League der Major League Baseball.
Die Eltern meiner Gastmutter sind verrückte Giantsfans und haben Dauerkarten.
Katrine und ich haben welche bekommen für das Spiel Giants gegen die New York Mets.
Giants kommen ürsprünglich aus New York und spielen nun aber an der Westküste (- gleiches gilt für die L.A. Dogers).
Das Spiel begann um kurz nach 5.
Wir waren schon ein bisschen eher dort, um uns das Stadium (AT&T Ball Park) anzuschauen.
Man kann nie sagen wie lange ein Spiel dauern wird. Im Spiel werden 9 Innings gespielt. Ein Inning besteht aus zwei half innings. Erst ist die Auswärtsmannschaft am Schlag (Offensive) und dann die Heimmannschaft.
Im Mittelpunkt des Spiels steht das Duell zwischen einem Batter der Offense und dem Pitcher der Feldmannschaft. Die Spieler der Offense treten in einer vorher festgelegten Reihenfolge (Batting Order oder auch Lineup genannt) einzeln gegen den Pitcher an. Dieser versucht, den Ball aus gut 18 m so durch die Strike Zone zu seinem Catcher zu werfen, dass der Batter ihn mit seinem Schläger nicht oder nur schwach schlagen kann. Gelingt es dem Pitcher, dreimal in die Strike Zone zu werfen, ohne dass der Batter den Ball trifft, ist der Batter out.
Nach drei Strikes wird gewechwelt. (das ist ein Inning).
Man versteht es besser, sobald man mal ein Spiel selber gesehen hat.
Trotzdem war die Atmosphäre sehr gut und die Giants haben gewonnen.
Fear the Beard!
Und wir haben ne Menge Fast-Food gegessen :P
Mein AuPair Jahr in Californien
Hiermit moechte ich euch ein paar Eindruecke in mein Leben als Aupair ermoeglichen. Viel Spass beim Lesen!
Golden Gate Bridge
Montag, 11. Juli 2011
Dienstag, 5. Juli 2011
4th of July Family Cruise
Zum Nationalfeiertag (Independence day - July 4th) haben wir mit der Familie die Woche in Tinsley verbracht.
Wie ich schon vorher geschrieben hatte, Tinsley ist eine private Insel vom St. Francis Yacht Club. Es ist relativ klein und liegt in California Delta. (ca 2 Stunden von Belvedere entfernt).
Anlässlich des Feiertags verantstaltet der Yacht Club jedes Jahr eine Family Cruise zu dem viele Familien (ausschließlich Mitglieder und Gäste deren) kommen. Die Cruise fing Freitagabend an und ging bis Montagvormittag.
Über 500 Leute waren dort.
Um die Zeit ein bisschen besser genießen zu können, sind wir schon Mittwoch vormittags losgefahren.
Die ersten beiden Tage waren ziemlich ruhig und angenehm. Ab Freitag wurde es dann voll und außerdem ziemlich hieß.
Übers Wochenende waren die Temperaturen um die 100°F.
Normaler Weise ist es so, dass man sich selbst verpflegen muss. Doch wenn es "cruise in" ist, wird vom Yacht Club ein Catering gestellt.
Ab Freitagabend ging es dann los.
Um 6:00 fing immer die cocktail hour los.
(Tinsley ist sehr bekannt als Ort an dem gerne und viel Alkohol getrunken wird!)
Auf der Bühne wurde ein kleines Kinderbuffet angerichtet und es gab Face-painting etc.
Um halb 8 würde dann die zeremonie "Colors" gehalten.
Drei U.S. Air Force Leute haben zur Hymne die Flagge vom Mast genommen und gefaltet.
Anschließend habs Dinner für die Erwachsenen und der DJ fing an mit der Musik.
Der Ablauf war jeden Abend etwa der selbe.
Mit Ausnahme, dass am Sonntag (Tag der richtigen Feier) eine kid's flag parade gemacht wurde.
Tags über hat jeder sein eigenes Ding gemacht. Entwerder am Pool liegen, Kayak or Stand-Up Paddle boarding, Wake-boarding, oder floating mit den Boats.
Aber es gab auch Turnaments in Dominos, Bochee Ball, Volleyball, Lazer race, kayaking, etc.
Es war ziemlich cool zu erleben, wie man den 4. Juli feiert.
Doch es war auch eine Menge arbeit. Die Kinder waren lange wach und demnach sehr erschöpft.
Ich habe eine Gruppe von Leuten in meinem Alter kennen gelernt, die aus Orange County kommen kennen gelernt.
Sonntagnachmittag hatte ich zum ersten Mal wake-boarding ausprobiert.
Leider war ich nicht wirklich gut :(
Food area und Bühne
Cara und Piper am Tanzen
Haha (Grandma), Piper und Mia beim Angeln
Flag parade
Enjoying auto pops
Little man in his life-vest
Wie ich schon vorher geschrieben hatte, Tinsley ist eine private Insel vom St. Francis Yacht Club. Es ist relativ klein und liegt in California Delta. (ca 2 Stunden von Belvedere entfernt).
Anlässlich des Feiertags verantstaltet der Yacht Club jedes Jahr eine Family Cruise zu dem viele Familien (ausschließlich Mitglieder und Gäste deren) kommen. Die Cruise fing Freitagabend an und ging bis Montagvormittag.
Über 500 Leute waren dort.
Um die Zeit ein bisschen besser genießen zu können, sind wir schon Mittwoch vormittags losgefahren.
Die ersten beiden Tage waren ziemlich ruhig und angenehm. Ab Freitag wurde es dann voll und außerdem ziemlich hieß.
Übers Wochenende waren die Temperaturen um die 100°F.
Normaler Weise ist es so, dass man sich selbst verpflegen muss. Doch wenn es "cruise in" ist, wird vom Yacht Club ein Catering gestellt.
Ab Freitagabend ging es dann los.
Um 6:00 fing immer die cocktail hour los.
(Tinsley ist sehr bekannt als Ort an dem gerne und viel Alkohol getrunken wird!)
Auf der Bühne wurde ein kleines Kinderbuffet angerichtet und es gab Face-painting etc.
Um halb 8 würde dann die zeremonie "Colors" gehalten.
Drei U.S. Air Force Leute haben zur Hymne die Flagge vom Mast genommen und gefaltet.
Anschließend habs Dinner für die Erwachsenen und der DJ fing an mit der Musik.
Der Ablauf war jeden Abend etwa der selbe.
Mit Ausnahme, dass am Sonntag (Tag der richtigen Feier) eine kid's flag parade gemacht wurde.
Tags über hat jeder sein eigenes Ding gemacht. Entwerder am Pool liegen, Kayak or Stand-Up Paddle boarding, Wake-boarding, oder floating mit den Boats.
Aber es gab auch Turnaments in Dominos, Bochee Ball, Volleyball, Lazer race, kayaking, etc.
Es war ziemlich cool zu erleben, wie man den 4. Juli feiert.
Doch es war auch eine Menge arbeit. Die Kinder waren lange wach und demnach sehr erschöpft.
Ich habe eine Gruppe von Leuten in meinem Alter kennen gelernt, die aus Orange County kommen kennen gelernt.
Sonntagnachmittag hatte ich zum ersten Mal wake-boarding ausprobiert.
Leider war ich nicht wirklich gut :(
Food area und Bühne
Cara und Piper am Tanzen
Haha (Grandma), Piper und Mia beim Angeln
Flag parade
Enjoying auto pops
Little man in his life-vest
Dienstag, 14. Juni 2011
Skydiving in Santa Cruz, CA
Zum Anlass des 20. Geburtstags meiner Freundin Katrine haben wir einen Ausflug zu dritt (mit Amélie) nach Santa Cruz gemacht.
Es ist etwa 1 1/2 Stunden südlichen von San Francisco.
Ganz spontan haben wir uns überlegt zu skydiven.
Das Wetter war perfect dafür.
Wir hatten uns für 15000ft entschieden.
Nachdem wir das Formular ausgefüllt hatten, in dem wir jegliche Grundrechte aufgeben, ging es in kurzer Hose, Top und Barfuss ins Flugzeug.
Nach 10 min Flug waren wir in richtiger Höhe und guter Position.
Direkt über dem Meer und nah zum Strand an dem wir landen werden.
Katrine ist zu erst gesprungen, da sie ein bisschen nervöser war als ich.
Als die Tür dann jedoch geöffnet wurde war ich mit nicht mehr sicher ob es die richtige Entscheidung war.
Unsere Instructor waren Eric und Alex (meiner), beide total nett.
Im Flugzeug hatten wir ein lustige Zeit.
Doch dann als es zum Sprung kam verging sie mir ein bisschen....
Ich musste auf Alex Schoss sitzen, da wir so dicht aneinander gehookt waren.
Er ist dann ganz zur Kante vom Flugzeug gerutscht und ich bzw wir mussten dann unsere Fusse baumeln lassen.
Dann ging es auch schon los...
60 Sekunden freier Fall und 6-7 Minuten gleiten.
Die ersten 3-5 Sekunden waren schrecklich, doch dann wurde es ziemlich cool.
Die Luft war total warm und es hat sich einfach super angefuehlt.
Die Landung am Strand zum Schluss war ein super Abschluss.
Ich kann es nur weiterempfehlen!! Es ist der Hammer :)
(meine Bilder sind ein bisschen naja, meine Bruste wurden ziemlich nach oben gedrückt :-/ ^^)
Unsere Begleiter
Santa Cruz
Leicht verängstigt
Ich denke mir nur: "Scheisse!!"
100% fake smile
Ach du scheiße !!! :D
free fall
:)
Yaaayyy
AWESOMEE
just chillen there
im Landeanflug
HI FIVE !!
Yup, been there done that. skydiving CHECK
Es ist etwa 1 1/2 Stunden südlichen von San Francisco.
Ganz spontan haben wir uns überlegt zu skydiven.
Das Wetter war perfect dafür.
Wir hatten uns für 15000ft entschieden.
Nachdem wir das Formular ausgefüllt hatten, in dem wir jegliche Grundrechte aufgeben, ging es in kurzer Hose, Top und Barfuss ins Flugzeug.
Nach 10 min Flug waren wir in richtiger Höhe und guter Position.
Direkt über dem Meer und nah zum Strand an dem wir landen werden.
Katrine ist zu erst gesprungen, da sie ein bisschen nervöser war als ich.
Als die Tür dann jedoch geöffnet wurde war ich mit nicht mehr sicher ob es die richtige Entscheidung war.
Unsere Instructor waren Eric und Alex (meiner), beide total nett.
Im Flugzeug hatten wir ein lustige Zeit.
Doch dann als es zum Sprung kam verging sie mir ein bisschen....
Ich musste auf Alex Schoss sitzen, da wir so dicht aneinander gehookt waren.
Er ist dann ganz zur Kante vom Flugzeug gerutscht und ich bzw wir mussten dann unsere Fusse baumeln lassen.
Dann ging es auch schon los...
60 Sekunden freier Fall und 6-7 Minuten gleiten.
Die ersten 3-5 Sekunden waren schrecklich, doch dann wurde es ziemlich cool.
Die Luft war total warm und es hat sich einfach super angefuehlt.
Die Landung am Strand zum Schluss war ein super Abschluss.
Ich kann es nur weiterempfehlen!! Es ist der Hammer :)
(meine Bilder sind ein bisschen naja, meine Bruste wurden ziemlich nach oben gedrückt :-/ ^^)
Unsere Begleiter
Santa Cruz
Leicht verängstigt
Ich denke mir nur: "Scheisse!!"
100% fake smile
Ach du scheiße !!! :D
free fall
:)
Yaaayyy
AWESOMEE
just chillen there
im Landeanflug
HI FIVE !!
Yup, been there done that. skydiving CHECK
Sonntag, 12. Juni 2011
Tinsely Island
Nun endlich habe ich mein erstes Wochenende in Tinsley verbracht.
Bevor ich vor einem Jahr zu meiner Gastfamilie gekommen bin, haben sie mir sehr viel von Tinsley erzaehlt. Doch als ich dann im Augsut zu ihnen kam, hat es sich kein mal mehr ergeben um nach Tinsley zu fahren, da meine Gastmutter kurz vor der Entbindung stand und dann mit einem Neugeborenen ist es ziemlich schwierig....
Tinsley befindet sich im California Delta und ist eine private Insel vom St Francis Yacht Club.
Es ist keine besonders große Insel und die Entfernung zum "Festland" ist ziemlich nah, doch es ist eine total schön angelegte Landschaft und prima um Wochenenden dort zu verbringen.
Es ähnelt ein wenig einem Campingplatz.
Rund um die Insel herum sind Stege angebaut, an denen die Boote angelegt werden und von dort führen kleine Verbindungsbrücken zur Insel.
Die komplette Insel ist mit Grass bedeckt und vielen Bäumen.
Auf der Insel gibt es dann mehrere Waschhäuser mit Dusche und WC, eine Poolanlage, eine Bararea, Essecke (mit vielen Tischen und Bänken zum Essen) und eine Küchenarea zum Kochen und Grillen, eine Bühne für Bands an speziellen Wochenenden, ein Leuchtturm und Volleyballfelder.
Es gint keine Autos.
Geschlafen wird auf den Booten.
Zum den Mahlzeiten kommen dann die einzelnen Familien/Gruppen zu den Tischen. Jeder hat seinen eigenen Tisch mit Tischdecke und Deko.
Wir hatten Frühstück und Mittag auf dem Boot, doch abends haben wir dann mit dem Rest unserer Gruppe gemeinsam gegrillt.
Wir haben auf dem Hausboot von Aimees Eltern geschlafen. Es hat ziemlich viel Platz und ist total schön eingerichtet.
Mit uns waren Freunde von meinen Gasteltern, Kim und Kermit.
Ebenfalls auf der Insel waren Sue und Ross (Aimees Tante und Onkel) mit ihren Kindern und Schwiegerkindern.
Wir sind Freitag vormittags hier in Belvedere losgefahren und mussten dann etwa eine Stunde mit dem Auto nach Bethel Harbor fahren. Dort ist das Speedboat von meinem Gastvater, mit dem man dann zur Insel fährt. Es gibt keine Strassenverbindung zur Insel. Man muss entweder mit seinem privaten Boot fahren oder nimmt die Fähre.
Die Fahrt mit dem Boot dauert dann noch einmal etwa 20 Minuten.
Die Fahrt zwischen dem Hafen und der Insel ist nicht ganz ungefährlich. Man kann schnell verloren gehen, da es ziemlich viele kleine verästelte "Strassen" sind.
Außerdem war es vor über 20 Jahren noch eine Farmlandschaft, die dann überflutet wurde. Sprich unter dem Wasser sind immernoch landwirtschaftliche Gegenstände und Häuser in die man reinfahren könnte.
Man muss die Strecken kennen, die man fährt um sicher zu sein.
Gegen 13 Uhr waren wir dann dort.
Der restliche Freitag war im ganzen ziemlich anstrengend, da die Kinder keinen Mittagsschlaf gemacht haben und somit total übermüdet und anstrengend waren.
Samstag dann hatte ich nachmittags ein bisschen Zeit für mich und konnte mit dem Kayak ein bisschen herumfahren. :)
Samstagabend war es schon voller auf der Insel und viel los.
Es hat mir ziemlich gut gefallen, was gut ist denn ich werde noch ein paar weitere Wochenenden dort hinmüssen, bevor ich nach Hause komme...
Das Wetter ist auch um einiges Wärmer, da es mehr ins Inlandgeht. Dieses Wochenende hatten wir etwa um die 25° und viel Sonne.
Essecke
Poolarea im Hintergrund
Lighthouse
Bevor ich vor einem Jahr zu meiner Gastfamilie gekommen bin, haben sie mir sehr viel von Tinsley erzaehlt. Doch als ich dann im Augsut zu ihnen kam, hat es sich kein mal mehr ergeben um nach Tinsley zu fahren, da meine Gastmutter kurz vor der Entbindung stand und dann mit einem Neugeborenen ist es ziemlich schwierig....
Tinsley befindet sich im California Delta und ist eine private Insel vom St Francis Yacht Club.
Es ist keine besonders große Insel und die Entfernung zum "Festland" ist ziemlich nah, doch es ist eine total schön angelegte Landschaft und prima um Wochenenden dort zu verbringen.
Es ähnelt ein wenig einem Campingplatz.
Rund um die Insel herum sind Stege angebaut, an denen die Boote angelegt werden und von dort führen kleine Verbindungsbrücken zur Insel.
Die komplette Insel ist mit Grass bedeckt und vielen Bäumen.
Auf der Insel gibt es dann mehrere Waschhäuser mit Dusche und WC, eine Poolanlage, eine Bararea, Essecke (mit vielen Tischen und Bänken zum Essen) und eine Küchenarea zum Kochen und Grillen, eine Bühne für Bands an speziellen Wochenenden, ein Leuchtturm und Volleyballfelder.
Es gint keine Autos.
Geschlafen wird auf den Booten.
Zum den Mahlzeiten kommen dann die einzelnen Familien/Gruppen zu den Tischen. Jeder hat seinen eigenen Tisch mit Tischdecke und Deko.
Wir hatten Frühstück und Mittag auf dem Boot, doch abends haben wir dann mit dem Rest unserer Gruppe gemeinsam gegrillt.
Wir haben auf dem Hausboot von Aimees Eltern geschlafen. Es hat ziemlich viel Platz und ist total schön eingerichtet.
Mit uns waren Freunde von meinen Gasteltern, Kim und Kermit.
Ebenfalls auf der Insel waren Sue und Ross (Aimees Tante und Onkel) mit ihren Kindern und Schwiegerkindern.
Wir sind Freitag vormittags hier in Belvedere losgefahren und mussten dann etwa eine Stunde mit dem Auto nach Bethel Harbor fahren. Dort ist das Speedboat von meinem Gastvater, mit dem man dann zur Insel fährt. Es gibt keine Strassenverbindung zur Insel. Man muss entweder mit seinem privaten Boot fahren oder nimmt die Fähre.
Die Fahrt mit dem Boot dauert dann noch einmal etwa 20 Minuten.
Die Fahrt zwischen dem Hafen und der Insel ist nicht ganz ungefährlich. Man kann schnell verloren gehen, da es ziemlich viele kleine verästelte "Strassen" sind.
Außerdem war es vor über 20 Jahren noch eine Farmlandschaft, die dann überflutet wurde. Sprich unter dem Wasser sind immernoch landwirtschaftliche Gegenstände und Häuser in die man reinfahren könnte.
Man muss die Strecken kennen, die man fährt um sicher zu sein.
Gegen 13 Uhr waren wir dann dort.
Der restliche Freitag war im ganzen ziemlich anstrengend, da die Kinder keinen Mittagsschlaf gemacht haben und somit total übermüdet und anstrengend waren.
Samstag dann hatte ich nachmittags ein bisschen Zeit für mich und konnte mit dem Kayak ein bisschen herumfahren. :)
Samstagabend war es schon voller auf der Insel und viel los.
Es hat mir ziemlich gut gefallen, was gut ist denn ich werde noch ein paar weitere Wochenenden dort hinmüssen, bevor ich nach Hause komme...
Das Wetter ist auch um einiges Wärmer, da es mehr ins Inlandgeht. Dieses Wochenende hatten wir etwa um die 25° und viel Sonne.
Essecke
Poolarea im Hintergrund
Lighthouse
Mittwoch, 1. Juni 2011
Los Angeles
Los Angeles ist eine ziemlich coole Stadt, die man unbedingt in seinem Leben gesehen haben muss!
Ich habe meine 4 Tage dort (wurde am Ende unwillens um eine Nacht verlängert) dort sehr gut verbracht.
Nach meinem gewohnten 9-stündigen Arbeitstag habe ich mich am Donnerstagnachmittag auf den Weg zum Flughafen gemacht. Um kurz nach 19uhr ging mein Flug und eine Stunde später war ich auch schon in L.A.
Dort haben mich Chris (Juliens Cousin- er lebt dort; kurze Info: Ich habe mich mit Julien, einem Freund aus Bremen, dort verabredet da er zur gleichen Zeit in den USA ist. Somit haben wir zusammen bei seiner Tante gewohnt.) und sein Freund Chris^^ vom Flughafen abgeholt.
Im netten Audi A5 ging es dann vom überfüllten Flughafen nach Hause (Glendale, CA).
Ich habe Juliens Familie, seine Cousins Chris, Danee und Max, sowie seine Tante Nelly, vor zwei Jahren kennen gelernt, als sie Julien und seine Familie in Deutschland besucht haben.
Zu Hause angekommen habe ich alle begrüßt und Chris' Freundin Jamie kennen gelernt.
Julien ist erst am Freitagabend angekommen, somit war ich den ersten Abend allein.
Da es Chris 25. Geburtstag war, sind wir mit Freunden von ihm bowling gewesen. Das war ziemlich cool.
Ich bin gleich direkt in die Szene gekommen :P
Gegen 1 wurde die Anlage aber geschlossen und wir haben uns alle Mann auf den Weg zu einer Bar gemacht. Dort war es zeimlich lustig...
anschließend waren die restlichen noch (typisch californisch) Tacos essen.
Chris, Chris, Ich und Nikki
Jamie und Nikki
Shooots
Am Freitagmorgen hingen alle ein wenig durch...
Doch dann haben wir es geschafft und sind los gefahren zum Hollywood sign im Griffith Park. Dort (beim Observatory) hat man einen sehr guten Überblick auf die Stadt!
Das Wetter war ziemlich heiß.
Nach ein paar Stunden, mussten wir wieder zurück, da Jamie zur Arbeit musste.
Später dann haben wir uns auch schon auf den Weg gemacht um Julien abzuholen.
Nach dem Julien angekommen ist, haben wir eine Tour durch Downtown LA und Hollywood gemacht.
Max und ich mit dem Hollywood sign im Hintergrund
Los Angeles
Danee
Dann ging es auch schon wieder zurück, damit Julien die anderen begrüßen konnte.
Abends dann ging es zu meinem persönlichen Highlight.
EINEN HELIKOPTERFLUG ÜBER L.A. im Helikopter der Glandale Police
Chris ist seit drei Jahren Cop bei der Glendale Police und hat uns (mir und Julien den Flug über LA möglich gemacht).
Wir sollten gegen halb 12 dort sein, da die beiden Polizisten ihre letzte Streife gegen Mitternacht fliegen mussten. Wir sind sozusagen in der Streife mitgeflogen.
Vorher mussten wir noch ein Formular für die Sicherheit ausfüllen und dann ging es auch schon zur Einfuehrung.
Nach dem uns erklärt wurde, wie wir uns in welcher Situation verhalten sollten bekamen wir unsere Ohrstöpzel und die Kopfhöhrer.
Pünktlich um kurz vor 12 ging es dann los.
Chris konnte leider nicht mit, da es nur zwei weitere Plätze gab, die Julien und ich besetzt hatten.
Zu erst hatte ich ein bisschen Angst, dass mir schlecht wird. Ich bin noch nie zuvor in einem Helikopter geflogen. Doch sobald als wir vom Boden abgehoben sind war es total cool. Der Helikopter ist total ruhig geflogen.
Wir waren etwa 1 1/2 Stunden unterwegs.
Da es ein Feiertagswochenende war, war nicht viel los und wir hatten nur zwei Einsätze zu denen wir fliegen mussten.
Es war wie man es aus filmen kennt. Wir sind im Heli über dem Einsatz geflogen. Der Scheinwerfer wurde angemacht und dann haben wir unsere Runden drüber gedreht. (Details behalte ich lieber für mich.... Schweigepflicht! - doch für eine Gegenleistung könnte ich was entbehren.. :). )
Wie gesagt, die Stadt war ziemlich ruhig und somit hatten wir dann ein paar Sight-Seeing-Punkte abgeflogen.
Wir sind über dem Forest Lawn, wo Micheal Jackson begraben ist, übers Hollywood sign, Downtown LA, Universal Studio, Burbank (dort befinden sich sie ganzen Studios), Glendale etc. geflogen.
Unsere Flughöhe lag bei etwa 500-600ft ( 150m-180m über dem Boden) und wir sind mit einer Geschwindigkeit von 95mph-150mph geflogen (150kmh-240kmh).
Kurz vor halb 2 waren wir dann auf dem Erdboden wieder angekommen.
Es hat uns beiden ziemlich viel Spaß gemacht. Obwohl, der eine Cop meinte er wäre ziemlich gelangweilt gewesen, da nichts los war. Schließlich fliegt er LA regelmäßig ab, doch für uns war es ziemlich spannend!
Einführung
1. Einsatz
Dodgers Stadium (Baseball)
Forest Lawn Micheal Jacksons Grabstätte
Universal Studios
Samstag haben wir uns Beverly Hills und Hollywood (Walk of fame) vorgenommen.
Zuerst sind wir nach Beverly Hills gefahren und dort ein bisschen spazieren gegangen (Rodeo Dr, etc), andschließend zum Playboy manson ( in Holmby Hills) auf dem Sunset Blvd zurück nach Hollywood.
Ich muss noch ein bisschen aufholen, um der großte Mensch zu werden!
Samstagabend mussten Chris und Jamie arbeiten. Deshalb sind wir mit Nelly unterwegs gewesen. Sie und Danee haben uns zum City Walk beim Universal Studio genommen.
Es ist eine Outdoor-Shopping Mall mit vielen Lichtern, alles war total bunt und hell erleutet.
Nelly, Danee und ich
Sonntag brach dann mein letzter Tag. Chris hatte Nachdienst und war deshalb am schlafen. Somit sind nur Julien, Jamie und ich zu den beaches gefahren.
Venice, Malibu, Santa Monica...
In Wirklichkeit ist es doch ein bisschen anders als erwartet, oder wie man es aus dem Fernsehen kennt.
Die Häuser am Strand entlange sind ziemlich teuer, sehen aber überhaupt nicht hünsch aus.
Wir sind zum großten Teil nur mit dem Auto durchgefahren. Außer in Santa Monica. Dort haben wir die Promenade abgeklappert und sind zum Pier.
Malibu
Promenade im Santa Monica
Meine Bekanntschaft aus Santa Monica
Das berühmte Pier in Santa Monica
Um halb 5 am Nachmittag musste ich meine Sachen, dann auch schon wieder packen um zurück nach San Francisco zu fliegen.
Nelly und Julien haben mich zum Flughafen gebracht und dort verabschiedet.
Ich sollte rechtzeitig zwei Stunden eher dort sein, um meinen Flug nicht zu verpassen!!!!!!!!
Das Einchecken meiner Tasche und der Security-check haben zusammen 10 Minuten gedauert......
Somit hatte ich gute Zeit Stunden zu killen.
Was ich die ganze Zeit nicht erwehnt hatte, ich war Mittwochabend leicht krank geworden, und das hatte sich dann übers Wochenende hin verschlimmert. Ich hatte mich die ganze Zeit einfach nur gepusht um so viel zu sehen in der kurzen Zeit wie möglich.
Schmerztabletten, Schlafmangel und Diet Coke war nicht die bessere Genesung.
Jedenfalls saß ich etwa eine Stunde am Gate, doch dann war mein Handy leer und ich hatte es ein wenig aufgeladen. Somit kam es am Ende, dass ich vor lauter Müdigkeit und Unaufmerksamkeit zurück zum Gate geschlendert bin und mich hingesetzt habe. Das ich jedoch am falschen Gate saß, ist mir zwei Sekunden vorm Schließen der Türen aufgefallen. Bummer, bottom line: Ich habe meinen Flug verpasst.
Im Customer service habe ich einen neuen Flug bekommen und ich wurde wieder abgeholt.
Am nächsten Morgen um 6 sind wir dann wieder zum Flughafen. (dieses Mal hatte es dann geklappt!) Um 11 Uhr war ich wieder zu Hause.
noch schnell ein Foto für Papa morgens gemacht
Ich habe meine 4 Tage dort (wurde am Ende unwillens um eine Nacht verlängert) dort sehr gut verbracht.
Nach meinem gewohnten 9-stündigen Arbeitstag habe ich mich am Donnerstagnachmittag auf den Weg zum Flughafen gemacht. Um kurz nach 19uhr ging mein Flug und eine Stunde später war ich auch schon in L.A.
Dort haben mich Chris (Juliens Cousin- er lebt dort; kurze Info: Ich habe mich mit Julien, einem Freund aus Bremen, dort verabredet da er zur gleichen Zeit in den USA ist. Somit haben wir zusammen bei seiner Tante gewohnt.) und sein Freund Chris^^ vom Flughafen abgeholt.
Im netten Audi A5 ging es dann vom überfüllten Flughafen nach Hause (Glendale, CA).
Ich habe Juliens Familie, seine Cousins Chris, Danee und Max, sowie seine Tante Nelly, vor zwei Jahren kennen gelernt, als sie Julien und seine Familie in Deutschland besucht haben.
Zu Hause angekommen habe ich alle begrüßt und Chris' Freundin Jamie kennen gelernt.
Julien ist erst am Freitagabend angekommen, somit war ich den ersten Abend allein.
Da es Chris 25. Geburtstag war, sind wir mit Freunden von ihm bowling gewesen. Das war ziemlich cool.
Ich bin gleich direkt in die Szene gekommen :P
Gegen 1 wurde die Anlage aber geschlossen und wir haben uns alle Mann auf den Weg zu einer Bar gemacht. Dort war es zeimlich lustig...
anschließend waren die restlichen noch (typisch californisch) Tacos essen.
Chris, Chris, Ich und Nikki
Jamie und Nikki
Shooots
Am Freitagmorgen hingen alle ein wenig durch...
Doch dann haben wir es geschafft und sind los gefahren zum Hollywood sign im Griffith Park. Dort (beim Observatory) hat man einen sehr guten Überblick auf die Stadt!
Das Wetter war ziemlich heiß.
Nach ein paar Stunden, mussten wir wieder zurück, da Jamie zur Arbeit musste.
Später dann haben wir uns auch schon auf den Weg gemacht um Julien abzuholen.
Nach dem Julien angekommen ist, haben wir eine Tour durch Downtown LA und Hollywood gemacht.
Max und ich mit dem Hollywood sign im Hintergrund
Los Angeles
Danee
Dann ging es auch schon wieder zurück, damit Julien die anderen begrüßen konnte.
Abends dann ging es zu meinem persönlichen Highlight.
EINEN HELIKOPTERFLUG ÜBER L.A. im Helikopter der Glandale Police
Chris ist seit drei Jahren Cop bei der Glendale Police und hat uns (mir und Julien den Flug über LA möglich gemacht).
Wir sollten gegen halb 12 dort sein, da die beiden Polizisten ihre letzte Streife gegen Mitternacht fliegen mussten. Wir sind sozusagen in der Streife mitgeflogen.
Vorher mussten wir noch ein Formular für die Sicherheit ausfüllen und dann ging es auch schon zur Einfuehrung.
Nach dem uns erklärt wurde, wie wir uns in welcher Situation verhalten sollten bekamen wir unsere Ohrstöpzel und die Kopfhöhrer.
Pünktlich um kurz vor 12 ging es dann los.
Chris konnte leider nicht mit, da es nur zwei weitere Plätze gab, die Julien und ich besetzt hatten.
Zu erst hatte ich ein bisschen Angst, dass mir schlecht wird. Ich bin noch nie zuvor in einem Helikopter geflogen. Doch sobald als wir vom Boden abgehoben sind war es total cool. Der Helikopter ist total ruhig geflogen.
Wir waren etwa 1 1/2 Stunden unterwegs.
Da es ein Feiertagswochenende war, war nicht viel los und wir hatten nur zwei Einsätze zu denen wir fliegen mussten.
Es war wie man es aus filmen kennt. Wir sind im Heli über dem Einsatz geflogen. Der Scheinwerfer wurde angemacht und dann haben wir unsere Runden drüber gedreht. (Details behalte ich lieber für mich.... Schweigepflicht! - doch für eine Gegenleistung könnte ich was entbehren.. :). )
Wie gesagt, die Stadt war ziemlich ruhig und somit hatten wir dann ein paar Sight-Seeing-Punkte abgeflogen.
Wir sind über dem Forest Lawn, wo Micheal Jackson begraben ist, übers Hollywood sign, Downtown LA, Universal Studio, Burbank (dort befinden sich sie ganzen Studios), Glendale etc. geflogen.
Unsere Flughöhe lag bei etwa 500-600ft ( 150m-180m über dem Boden) und wir sind mit einer Geschwindigkeit von 95mph-150mph geflogen (150kmh-240kmh).
Kurz vor halb 2 waren wir dann auf dem Erdboden wieder angekommen.
Es hat uns beiden ziemlich viel Spaß gemacht. Obwohl, der eine Cop meinte er wäre ziemlich gelangweilt gewesen, da nichts los war. Schließlich fliegt er LA regelmäßig ab, doch für uns war es ziemlich spannend!
Einführung
1. Einsatz
Dodgers Stadium (Baseball)
Forest Lawn Micheal Jacksons Grabstätte
Universal Studios
Samstag haben wir uns Beverly Hills und Hollywood (Walk of fame) vorgenommen.
Zuerst sind wir nach Beverly Hills gefahren und dort ein bisschen spazieren gegangen (Rodeo Dr, etc), andschließend zum Playboy manson ( in Holmby Hills) auf dem Sunset Blvd zurück nach Hollywood.
Ich muss noch ein bisschen aufholen, um der großte Mensch zu werden!
Samstagabend mussten Chris und Jamie arbeiten. Deshalb sind wir mit Nelly unterwegs gewesen. Sie und Danee haben uns zum City Walk beim Universal Studio genommen.
Es ist eine Outdoor-Shopping Mall mit vielen Lichtern, alles war total bunt und hell erleutet.
Nelly, Danee und ich
Sonntag brach dann mein letzter Tag. Chris hatte Nachdienst und war deshalb am schlafen. Somit sind nur Julien, Jamie und ich zu den beaches gefahren.
Venice, Malibu, Santa Monica...
In Wirklichkeit ist es doch ein bisschen anders als erwartet, oder wie man es aus dem Fernsehen kennt.
Die Häuser am Strand entlange sind ziemlich teuer, sehen aber überhaupt nicht hünsch aus.
Wir sind zum großten Teil nur mit dem Auto durchgefahren. Außer in Santa Monica. Dort haben wir die Promenade abgeklappert und sind zum Pier.
Malibu
Promenade im Santa Monica
Meine Bekanntschaft aus Santa Monica
Das berühmte Pier in Santa Monica
Um halb 5 am Nachmittag musste ich meine Sachen, dann auch schon wieder packen um zurück nach San Francisco zu fliegen.
Nelly und Julien haben mich zum Flughafen gebracht und dort verabschiedet.
Ich sollte rechtzeitig zwei Stunden eher dort sein, um meinen Flug nicht zu verpassen!!!!!!!!
Das Einchecken meiner Tasche und der Security-check haben zusammen 10 Minuten gedauert......
Somit hatte ich gute Zeit Stunden zu killen.
Was ich die ganze Zeit nicht erwehnt hatte, ich war Mittwochabend leicht krank geworden, und das hatte sich dann übers Wochenende hin verschlimmert. Ich hatte mich die ganze Zeit einfach nur gepusht um so viel zu sehen in der kurzen Zeit wie möglich.
Schmerztabletten, Schlafmangel und Diet Coke war nicht die bessere Genesung.
Jedenfalls saß ich etwa eine Stunde am Gate, doch dann war mein Handy leer und ich hatte es ein wenig aufgeladen. Somit kam es am Ende, dass ich vor lauter Müdigkeit und Unaufmerksamkeit zurück zum Gate geschlendert bin und mich hingesetzt habe. Das ich jedoch am falschen Gate saß, ist mir zwei Sekunden vorm Schließen der Türen aufgefallen. Bummer, bottom line: Ich habe meinen Flug verpasst.
Im Customer service habe ich einen neuen Flug bekommen und ich wurde wieder abgeholt.
Am nächsten Morgen um 6 sind wir dann wieder zum Flughafen. (dieses Mal hatte es dann geklappt!) Um 11 Uhr war ich wieder zu Hause.
noch schnell ein Foto für Papa morgens gemacht
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