Golden Gate Bridge

Golden Gate Bridge

Freitag, 29. April 2011

Pousada Encantada

Ich habe noch viele, viele andere Fotosn die ich total schön finde, doch es werde dann zu viele.
Hier sind ein paar Bilder von unserer Unterkunft.


Kokusnüsse gaaanz frisch

                                                    Frühstück im Paradis

                                                     Hanging out at the pool

                                                              Die Zimmer

Bahia - Trancoso

Mittwoch morgen war es dann soweit. Um 5Uhr morgens ging es zum Flughafen!
Gegen 13Uhr kamen wir nach 3Std Flug, warten und einer Stunde Autofahrt in unserem Hotel an.
Auf dem Weg vom Flughafen nach Trancoso sind wir ziemlich durch die Pampa gefahren. Neben schoener Landschaft waren dort aber auch einige sehr arme, kleine Grueppchen von Menschen. Es war ziemlich traurig an zu sehen, wie sie dort leben.
Die Kuehe und andere Hunde waren total abgemagert und duenn.
Als wir dann in Trancoso angekommen sind, mussten wir die Hauptstrasse zum Turistenkern durchfahren.
Ich hatte einen kleinen Schock, als ich die Hauser sah. In Bahia herrscht viel Armut.
Im Ortkern, wo sich unser Hotel (es ist eher eine kleine Pension gewesen) befand war es ein bisschen freundlicher :)
Unsere Pension " Pousada Encantada" hatte 10 Gaestezimmer. Ein Ehepaar gehort es und die haben zwei Angestellte, die sich um das Fruehstueck und die Reinigung kuemmern.
Der Ortkern von Trancoso war sehr suess.
Die Strassen waren zwar aus Sand und ziemlich huckelig und nicht so ausgebaut wie zu Hause.
Es gibt einen Platz in Trancoso um den die Läden etc drum rum gebaut sind. Die Pensionen und Häuser gingen in 4 Strassen ab.
Es war nicht all zu viel dort. Es gibt ein paar Restaurants, die total leckeres Essen haben, sowie ein paar kleine Läden mit Souveniren.
Ab 17:00 ging meist das Leben dort los. Dann kamen die ganzen Strassenverkäufer zum Platz um ihr Gut zu verkaufen.
Ein paar Nächte kamen ebenfalls lokale Tänzer zur Performence. Ganz schön faszinierend
Nachts wirkte es ziemlich paradisisch, mit all den Lichtern und Kerzen und der Atmosphaere. Man kann es gar nicht richtig in Worte fassen.
Wir waren jeden Tag (außer am letzten Tag) an einem anderen Strand. Es gab drei dort vor Ort, die etwa 500m bis 1km entfernt liegen.
Am zweiten Tag hat unser Fahrer uns zu einem Strand 1 Stunde von der Pension entfernt gefahren.
Die Fahrt dort hin war ziemlich anstrengend, da der Weg ziemlich schlecht war und man nicht ein tempo konstant durchfahren konnte.
Auf dem Rückweg haben wir in einem kleinen Indianervölkchen angehalten.
Mit dem Wetter hatten wir ziemliches Glück, da zuerst 80% Regenwarscheinlichkeit angesagt war. Es hatte sich dann auf etwa eine Stunde an 2 Tagen beschränkt.
An unserem vorletzten Abend war eine große Beachparty. Dumm nur, ich hatte ein bisschen Magenprobleme :-/
Trotzdem hatten Maria und ich ein paar sehr schöne und entspannte Tage in Trancoso.





                                                         kleine niedliche Häuschen



                                                 Downtown Trancoso



                                                             Lunch time



                                                      Dressed up as Indian

                                                         Having a drink

                                                 Ausblick in Trancoso

Dienstag, 26. April 2011

Tag 5

Heute waren Maria und ich mit Victor und einem anderen Freund im Fussball Museum beim Fussballstadion Pacaembu.
Obwohl ich mich nicht wirklkich viel fuer Fussball an sich interssiere, war es ziemlich cool. Man hat viel ueber die Bedeutenheit des Fussballs fuer Brasilien gelernt und auch Teile der World Cup History.
An einer Stelle konnte man aufs Tor schiessen. Ich habe mit 66km/h ein Tor geschossen, doch ich muss dazu sagen, ich war Barfuss.
Vorher waren Maria, ihre Schwester und ich zum Lunch in einem kleinen Restaurant (Nou). Marias Schwester hat dort mal fuer eine Weile gearbeitet.
Ansonsten haben wir uns fuer unsere Reise nach Bahia vorbereitet.

                                            Fussball-Stadion "Pacaembu"



                                                     Im Restaurant "Nou"

Tag 4 (18.4.)

Es ist mal wieder traumhaftes Wetter druassen und viiiieeeelll zu heiss!!!
Gegen 11 sind wir in einen grossen Park gefahren um ein bisschen spazieren zu gehen. Der Park heisst: Iburabuera. Dort haben wir Ronaldos Sohn mit seinen Body guards gesehen. Sie sind mit dem Rad durch den Park gefahren. (Insgesamt ist er 4 Mal an uns vorbei gefahren).
Es war ziemlich heiss. Etwa 35º.
Das Einzige, was wir machen konnten war nur nach Hause fahren und uns abkuehlen.
Am Nachmittag waren wir im Kino und haben Rio geguckt.
Es war ziemlich lustig den Film in Brasilien zu gucken. So konnte Maria mir immer gleich erzaehlen was was zu bedeuten hat...
Abends waren wir mit einer Menge von ihren Freundinnen in einem Club in São Paulo (D'Edge).
Irgendwie konnten alle deutsch... zwar ziemlich bebrochen aber es war lustig.

                                        Maria und Nena (ihre Schwester)



                                                    Eine Baumskulptur





 Im D-Edge

Tag 3

Gegen halb 3 sind wir aufgewacht. (neuer Rekord).
Maria, ihre Schwester und ich waren alle nicht so fit. Sie haben mich zum Essen zu ihrem Sport Club genommen. Dort kann man Schwimmen, Tennis, Inlineskating, Fussball, Fitness... ausueben. Es war sehr lustig. Dort hatte ich sehr leckere Kokusmilch, frisch aus der Kokusnuss. Die Saefte und Fruechte sind im Allgemeinen super. Kann man uebrhaupt nicht vergleichen mit Californien oder Deutschland!
Anschliessend haben wir den Sonnenuntrgang angeschaut.
Um 9 haben wir uns dann mit ihren Freundinnen von ihrer alten Schule zum Dinner getroffen. Das war ebenfalls sehr lustig.
Der Tag war ziemlich kurz...

                                   Agua de Coco - nur frisch ist es am Besten



                                               Im Sportsclub - Pool

                                          Sonnenuntergang in Sao Paulo

Tag 2 (Samstag 16.4.)

Nach 40 Stunden ohne Schlaf haben wir Samstag morgen erstmal schoen ausgeschlafen. (mein neuer Rekord bis dahin 10.30!)
Fuer heute steht auf dem Plan: Mall um Geld zu holen, eine sehr beliebte Shoppingstrasse ( Rua Oscar Freire), Lunch, eine Gurtstagparty von einer Freundin und eine riesige Graduation party von ihrer Uni ( von der Ingeneurschule :D).
São Paulo ist ein riesige Stadt und dort mit dem Auto zu fahren ist ziemlich verrueckt. Die fahren im wahrsten Sinne des Wortes wie die Bekloppten!!!! Geschwindigkeitsbegrenzungen, Fussgaenger, Ampeln etc werden mehr oder weniger ignoriert.
Doch trotzdem hat man so die Moeglichkeit am Meisten von der Stadt zu sehen.
Nach dem wir es geschafft hatten Geld abzuheben haben wir uns auf den Weg zu der oben genannten Strasse gemacht. Es ist ziemlich suess, da die Haeuser sich sehr unterscheiden und kunterbunt sind. Alles dort war ziemlich modern. Leider lohnt es sich hier nicht wirklich shoppen zu gehen. Vor allem nicht wenn man in einer Woche wieder in den USA ist. Somit haben wir uns auf das Sight-Seeing beschraenkt.
Zum Lunch waren wir in einem kleinen Laden in dem man spezielles Essen bekommt.
Lustig war, ich hatte Maria gefragt ob es Pitataschen sein koennten, nach dem sie es mir beschrieben hatten, doch sie meinte nein. Auf der Speissekarte hiess es dann doch Pita! :)
Nach dem wir fertig waren, mussten wir weiter zu einer Freundn, die ihren Geburtstag in einer Bar gefeiert hat. Dort hatten sie Paella, doch Maria wollte lieber vorher was besser essen.
Somit hatten wir nur Sangria (und das um 4).
Abends hatten wir uns dann fuer die Graduationparty ausgeruht.
Unser Abiball hatte damals um 6 oder 7 angefangen und meine Eltern sind gegen 12 nach Huase gegangen, doch dort ging es nicht vor halb 1 los :D
Es waren etwa 8.000 Leute dort. Die Feier war von der Universitaet São Paulo (Ingeneur).
Victor (Marias Freund), Maria und ich haben dann dort ein paar von Victors Freunden getroffen.
Der Abend war ziemlich cool. Die Musik war ueberwiegend brasilianisch und Getraenke ( Caipirinha) inklusive.
Gegen halb 8 waren wir dann Zuhause.
Das war seit 8 Monaten das erste Mal, dass ich so spaet ins Bett gegagen bin. Normalerweise habe ich um diese Zeit gearbeitet. Aber natuerlich nicht an Sonntagen. Doch trotzdem ist mein Leben in Californien ruhiger....

                                                   Rua Oscar Freire



                                                              Post-its



Tag 1

Nach 8 Monaten harter Arbeit kommt nun endlich mein Urlaub. Donnerstag morgen gegen 9 haben mich Aimee, Piper und Holdi zum Bus gebracht (Marin Airporter, der Reisende zum Flughafen faehrt).
Gegen 2 Uhr, mit einer Stunde Verspaetung ging es dann los.
7564km bis Lima, Peru. Insgesamt 14 Stunden Freunde, Spass und Gemuetlichkeit standen bevor.
Das Flugzeug war jedoch sehr schoen und auch ein bisschen Gemuetlich. Ich hatte einen Gangplatz und der Sitz neben mir war frei. Jackpot :)
Was ebenfalls sehr gut war, alle hatten einen eigenen kleinen Bildschirm um selbst einen Film zu gucken. Auf meinen ganzen letzten Langstreckenfluegen hatte ich nie einen :(
Nach 5 Stunden konnte ich dann nur noch mit augenklappe schauen, sprich ich habe nur der Geschichte gelauscht.
Obwohl ich liegen konnte (ich hatte mir gedacht, der Dicke in meiner Reihe war zu gross um sich hinzulegen, somit konnte ich den Sitz haben), konnte ich nicht schlafen.
Als wir fuer unseren Zischenstop in Lima landeten, mussten wir doch das Flugzeug tauschen. Zuerst hiess es, einige steigen nur aus und andere ein um nach São Paulo zu fliegen.
Ich war ziemlich aufgeregt und gluecklich darueber in Peru zu sein! Es war zwar nicht mein Hauptziel, doch schon immer wollte ich nach Peru, nach Machu Pichuu zu den Inkas.
Leider hatte wir nicht viel Zeit, wir wurden richtig von vom Bodenpersonal zum anderen Gate gescheucht. EIN Foto konnte ich jedoch machen ! :)
Beim Bording haben sich die Frauen uber meinen Namen lustig gemacht, was eine ziemliche Frechheit war^^
Nach einem weiteren 4,5 Stunden Flug war ich dann endlich in São Paulo angekommen.
Marias Mama und ihre Schwester haben mich vom Flughafen abgeholt, da Maria einen Test in der Uni hatte.
Auf dem Weg nach Hause konnte ich schon einen guten Eindrucl von der Stadt erhalten. Ihre Mama hatte eine falsche Spur gewaehlt und wir mussten einen riesigen Umweg fahren.
São Paulo hat einen ziemlich starke Diskrepanz zwischen arm und reich. Einige Viertel sind total veruntergekommen und andere wirklich huebsch.
Als wir endlich Zuhause angekommen sind konnte ich duschen und dann haben wir uns schon gleich wieder auf den Weg gemacht um Marias Freundinnen an ihrer Uni (Universitaet São Paulo) zu treffen.
Dort haben wir einen "amigo secreto do ovo" Austausch gemacht. Es ist wie wichteln an Weihnachten nur mit grossen Schokoeiern. Ich hatte am Ende das schoeste von allen bekommen :)
Anschliessend hat Maria mir ihre Campus gezeigt und einen dritten Teil von der Uni, der etwa 20 Minuten entfertn war von den anderen beiden.
Abends waren wir zusammen mit ihrer Familie essen. Dort habe ich zum ersten Mal richtiges Açai gegessen :)
Schmeckt wie Eis.


                Machu Picchu - nun bin ich schon mal so nah, aber kann es trotzdem nicht besichten

                                       Marias Freundinnen von der Uni

                                            Der Blick aus ihrem Zimmer

Mittwoch, 13. April 2011

Wochenende in San Francisco

Zum Geburtstag hatte ich von meinen Gasteltern eine Nacht mit Katrine und Amélie im Hotel geschenkt bekommen.
Das haben wir dann letztes Wochenende genutzt.
Wir waren im "Clift" direkt am Union Sq. (Geary St/ Taylor St)
Wir hatten eine sehr gute Zeit. Bevor wir uns unters Volk gemischt hatten waren wir noch im "Le Colonial" essen. Ein französisch, vietnamesisches Restaurant, welches meine Gastmutter uns empfohlen hat. 
Nach dem wir uns im Zimmer fertig gemacht haben sind wir zur Hotelbar gegangen, die ziemlich riesig und voll war. Leider waren die meisten im Schnitt über 7 Jahre älter als wir, was nicht so cool war.
Trotzdem hatten wir eine ziemlich gute Zeit :)
Am nächsten Tag sind wir zur Hauptshoppingstrasse gegangen um zu frühstücken und was zu besorgen.
Man könnte vom Hotel zwei Blocks nach rechts gehen und wäre direkt am Union Sq , doch wir wollten zum anderen Ende der Shopping St und sind somit in die anderen Richtung gegangen. Dort ist uns bewusst geworden, dass wir ganz schnell im Ghetto gelanden sind... drei Blocks von unserem Hotel weg. Das war schon ein bisschen unheimlig.
Zum Glück sind wir nicht zufällig nachts dort langegegangen, es hätte ziemlich gut was passieren können....



Dienstag, 12. April 2011

Urlaub

Vom 14.4. bis zum 25.4. werde ich meinen Urlaub in Brasilien, Sau Paulo und Trancoso verbringen.
Bericht kommt :)

Donnerstag, 7. April 2011

Point Bonita / Golden Gate Bridge

Amélie und ich waren am Sonntag ein bisschen in Abentuerlaune und haben die Gegend ein wenig weiter erkundet. Wir sind erst zum Ausguckspunkt der Golden-Gate-Bridge gefahren und dann weiter in Richtung Westen zum letzten Landstück vor Japan (etwa 5 Minuten von der Brücke weg^^)


                               Amélie mit GGB und SF im Hintergrund

                             Alcatraz (die kleine Insel links der Brücke)

                             Ich -vor meinem Sprung ins Wasser

                                   Ich mag diese ganzen Sonntagssegler :)

                                                        Ich -als Tarzan

                             Amélie und die Berge (dort hinter wohnen wir)

                    Es war so heiß, ich wollte mich die ganze Zeit einfach  nur abkühlen

                                       Mimi war eher nach Eis

    Point Bonita links und Rodeo Beach rechts (geogr. Überblick: 5min rechts der Brücke - wenn man nach Norden fährt)

                                             Ich - als Explorer

                                                Rodeo Beach

                  Heftige Wellen!!!!! mit krasser Stömung  - Zuhause des Hai

                                           Point Bonita (lighthouse)





                           Seit 9 Monaten geschlossen (renov. in einem Jahr)



                                                   Normal.....

                                              .... und mit Gischt