Hiermit moechte ich euch ein paar Eindruecke in mein Leben als Aupair ermoeglichen. Viel Spass beim Lesen!
Golden Gate Bridge
Freitag, 31. Dezember 2010
Wieder eine andere Art Christmas zu feiern...
Die Weihnachtstage haben wir ebenfalls in Tahoe verbracht.
Am Christmas Eve (24.12.) haben die Erwachsenenen gegenseitig ihre Girls and Guys gifts ausgetauscht. Zusaetzlich fand das Grab-bag-gift exchange statt.
Da es so viele Erwachsenene sind und zusaetzlich eine Menge von Kindern, haben sie sich ueberlegt sich nicht gegenseitig etwas zu schenken, sondern nur die Frauen unter sich und die Maenner unter sich.
Am 24. sind alle abends zusammen gekommen. Die Familie von Paulas Schwester (Sue) sind vorbei gekommen und wir haben die Geschenke ausgetauscht.
Am eigentlichen Weihnachtstag (25.12.) war kaum Weihnachtsstimmung dar.
Als ich am Morgen gegen galb 8 aufgesteanden bin, waren die Kinder schon mitten im Auspacken der Geschenke.
Gegen 10Uhr kam dann die Pack-Stimmung auf und die Schwester meiner Gastmutter und ihre Familie mussten sich fertig machen um zum Flughafen zu fahren. Denn fuer sie ging es weiter nach Colorado/ Steamboat.
Ein Gefuehl von Besinnlichkeit und Weihnchtsstimmung kam fuer mich nicht ganz so wirklich auf... Trotzdem war es nett und interessant es miterlebt zu haben.....
Am Christmas Eve (24.12.) haben die Erwachsenenen gegenseitig ihre Girls and Guys gifts ausgetauscht. Zusaetzlich fand das Grab-bag-gift exchange statt.
Da es so viele Erwachsenene sind und zusaetzlich eine Menge von Kindern, haben sie sich ueberlegt sich nicht gegenseitig etwas zu schenken, sondern nur die Frauen unter sich und die Maenner unter sich.
Am 24. sind alle abends zusammen gekommen. Die Familie von Paulas Schwester (Sue) sind vorbei gekommen und wir haben die Geschenke ausgetauscht.
Am eigentlichen Weihnachtstag (25.12.) war kaum Weihnachtsstimmung dar.
Als ich am Morgen gegen galb 8 aufgesteanden bin, waren die Kinder schon mitten im Auspacken der Geschenke.
Gegen 10Uhr kam dann die Pack-Stimmung auf und die Schwester meiner Gastmutter und ihre Familie mussten sich fertig machen um zum Flughafen zu fahren. Denn fuer sie ging es weiter nach Colorado/ Steamboat.
Ein Gefuehl von Besinnlichkeit und Weihnchtsstimmung kam fuer mich nicht ganz so wirklich auf... Trotzdem war es nett und interessant es miterlebt zu haben.....
Dienstag, 28. Dezember 2010
Weihnachtsurlaub in Tahoe
Zuersteinmal hoffe ich, dass alle von euch ein angenehmes und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise der Lieben verbracht haben!
Wie ich schon erzählte, habe ich mit meiner Gastfamilie und der Familie meiner Gastmutter die Vorweihnachtszeit und die Weihnachtstage in Lake Tahoe, Sqauw Valley, verbracht.
Wir haben in einem netten Haus, 10Minuten vom Skigebiet entfernt, gewohnt.
Am Donnerstagabend (16.12.) sind Aimee(meine Gastmutter), Piper, Holden, Paula (Aimee's Mutter) und ich angekommen. Wir warren die ersten die nach Tahoe gefahren sind, da der Rest aus jobtechnischen Gruenden noch nicht weg konnte.
Der Vorteil daran, die Ersten zu sein, bringt mitt sich, dass man aussuchen kann wo man schlaeft! NACHTEIL..... man muss selbst erstmal fuer Waerme sorgen.
Das Haus war ziemlich gross (6Schlafzimmer, 3Gemeinschaftsraeume und dan Flure, Badezimmer, Kueche etc...), somit dauerte es ein wenig bis es war wurde.
(Ein Grund warum es uns so kalt erschien war zusaetzlich, dass wir vor weniger als einem Monat auf Hawaii waren...)
Kurzum, die erste Nacht musste ich mit doppelter Oberbekleidung, Muetze und Handschuhen schlafen... :D
Die Tage sind sehr gut verlaufen, es gab mal die ein oder andere Komplikation, doch trotzdem war es ganz nett.
Den ersten Morgen an dem ich aufgewacht bin, war alles in Ordnung.
(Meine Gastmutter hatte meine Freundin eingeladen fuer das Wochenende zu kommen. Katrine ist Donnerstagnacht mit Paula's Schwester und Mann hooch bekommen, da in unserem Auto kein Platz war.)
Katrine und ich durften somit Freitag Ski fahren.
Kein grosser Erfolg! Schlechte Ski+Stiefel, schlechtes Wetter, sowie Sichtverhaeltnisse.
Am Abend warren wir im anderen Haus.
Sue and Ross (Aimee's Tante und Onkel hatten mit ihrer Familie ein Haus, ein paar Bloecke von unserem Haus.)
Dort hatten wir Supper und eine nette Zeit im Hot-tub.
Am Freitag sind Chris und Bill (mein Gastvater und Aimee's dad) mit Mia (Pipers Cousine, 5)angekommen.
Den Tag ist nicht viel passiert. Sachen wurden ausgepackt, Kinder haben gespielt und wir haben ein bisschen freie Zeit genossen.
Am Samstagmorgen gab es dann jedoch eine grosse Ueberraschung.
Um 6Uhr hat Mia Chris aufgeweckt, da sie in eine Pfuetze im Teppich getreten ist.
Spaeter dann haben wir herausgefunden, dass der gefriertruhe kaputt war.
Das Eiswuerfelfach war kaputt, somit hat es keine Eiswuerfel mehr produziert. Das Kuehlersystem war kaputt, trotzdem wurde weiterhin Wasser gezogen, das sich dann in der Kuehltruhegesammelt hat.
ALs es dann am Morgen geoeffnet wurde, kamen ihm gute 15 Gallon (etwa 60L) Wasser entgegen.
Das Wasser hat sich dann langsam durch die Boden gearbeitet. Das doofe war nur, dass sich die Kueche auf der Ebene ueber den Schlafzimmern befindet.
Das Ganze war aber am naechsten Tag vergessen.
Kuehfach repariert, Teppich getrockent, Decke hatte sich zurueckgezogen. ,(es hatten sich die grosse Blasen getrocknet).
Am Sonntag gab es dann ein neues Problem.
Zuersteinmal hatten Chris, Bill und ich Katrine zum Zug gebracht, da sie nach Hause musste.
Anschliessend hatten wir einen Weihnachtsbaum gekauft.
Als wir nach Hause kamen ging die Power im ganz Haus aus.....
Das Haus wurde langsam kaelter, der Kamin war leider nur im Wohnzimmer.
Wenn wir Holden nicht gehabt hätten, wäre es nicht all zu schlimm, doch fuer ihn war es nicht so gut.
Zum Glueck hatten wir das andere Haus als Notlösung.
Letzendlich hatten wir bis zum nächsten Morgen um 6Uhr keinen Strom. Die Nacht war nicht all zu schlimm, da die Decke recht gut war.
Holden hat es durch die Nacht gemacht, mit einem double-swaddle und seinem Schneeanzug...
Am naechsten Morgen war alles wieder gut. Das Essen hat es ebenfalls ueberstanden.
Die restlichen Tage ist nicht all zu viel interessantes passiert.
Der Rest der Gruppe ist nach und nach angekommen.
Einen Nachmittag war ich mit meinem Gastbvater und meinem "Gastonkel" Ski fahren, was sehr viel Spass gemacht hat.
Ab Mitte der Woche (um den 22. rum) wurden dann vereinselt alle ein bisschen krank. Erkaeltung und Dagen und Darm.
Wie ich schon erzählte, habe ich mit meiner Gastfamilie und der Familie meiner Gastmutter die Vorweihnachtszeit und die Weihnachtstage in Lake Tahoe, Sqauw Valley, verbracht.
Wir haben in einem netten Haus, 10Minuten vom Skigebiet entfernt, gewohnt.
Am Donnerstagabend (16.12.) sind Aimee(meine Gastmutter), Piper, Holden, Paula (Aimee's Mutter) und ich angekommen. Wir warren die ersten die nach Tahoe gefahren sind, da der Rest aus jobtechnischen Gruenden noch nicht weg konnte.
Der Vorteil daran, die Ersten zu sein, bringt mitt sich, dass man aussuchen kann wo man schlaeft! NACHTEIL..... man muss selbst erstmal fuer Waerme sorgen.
Das Haus war ziemlich gross (6Schlafzimmer, 3Gemeinschaftsraeume und dan Flure, Badezimmer, Kueche etc...), somit dauerte es ein wenig bis es war wurde.
(Ein Grund warum es uns so kalt erschien war zusaetzlich, dass wir vor weniger als einem Monat auf Hawaii waren...)
Kurzum, die erste Nacht musste ich mit doppelter Oberbekleidung, Muetze und Handschuhen schlafen... :D
Die Tage sind sehr gut verlaufen, es gab mal die ein oder andere Komplikation, doch trotzdem war es ganz nett.
Den ersten Morgen an dem ich aufgewacht bin, war alles in Ordnung.
(Meine Gastmutter hatte meine Freundin eingeladen fuer das Wochenende zu kommen. Katrine ist Donnerstagnacht mit Paula's Schwester und Mann hooch bekommen, da in unserem Auto kein Platz war.)
Katrine und ich durften somit Freitag Ski fahren.
Kein grosser Erfolg! Schlechte Ski+Stiefel, schlechtes Wetter, sowie Sichtverhaeltnisse.
Am Abend warren wir im anderen Haus.
Sue and Ross (Aimee's Tante und Onkel hatten mit ihrer Familie ein Haus, ein paar Bloecke von unserem Haus.)
Dort hatten wir Supper und eine nette Zeit im Hot-tub.
Am Freitag sind Chris und Bill (mein Gastvater und Aimee's dad) mit Mia (Pipers Cousine, 5)angekommen.
Den Tag ist nicht viel passiert. Sachen wurden ausgepackt, Kinder haben gespielt und wir haben ein bisschen freie Zeit genossen.
Am Samstagmorgen gab es dann jedoch eine grosse Ueberraschung.
Um 6Uhr hat Mia Chris aufgeweckt, da sie in eine Pfuetze im Teppich getreten ist.
Spaeter dann haben wir herausgefunden, dass der gefriertruhe kaputt war.
Das Eiswuerfelfach war kaputt, somit hat es keine Eiswuerfel mehr produziert. Das Kuehlersystem war kaputt, trotzdem wurde weiterhin Wasser gezogen, das sich dann in der Kuehltruhegesammelt hat.
ALs es dann am Morgen geoeffnet wurde, kamen ihm gute 15 Gallon (etwa 60L) Wasser entgegen.
Das Wasser hat sich dann langsam durch die Boden gearbeitet. Das doofe war nur, dass sich die Kueche auf der Ebene ueber den Schlafzimmern befindet.
Das Ganze war aber am naechsten Tag vergessen.
Kuehfach repariert, Teppich getrockent, Decke hatte sich zurueckgezogen. ,(es hatten sich die grosse Blasen getrocknet).
Am Sonntag gab es dann ein neues Problem.
Zuersteinmal hatten Chris, Bill und ich Katrine zum Zug gebracht, da sie nach Hause musste.
Anschliessend hatten wir einen Weihnachtsbaum gekauft.
Als wir nach Hause kamen ging die Power im ganz Haus aus.....
Das Haus wurde langsam kaelter, der Kamin war leider nur im Wohnzimmer.
Wenn wir Holden nicht gehabt hätten, wäre es nicht all zu schlimm, doch fuer ihn war es nicht so gut.
Zum Glueck hatten wir das andere Haus als Notlösung.
Letzendlich hatten wir bis zum nächsten Morgen um 6Uhr keinen Strom. Die Nacht war nicht all zu schlimm, da die Decke recht gut war.
Holden hat es durch die Nacht gemacht, mit einem double-swaddle und seinem Schneeanzug...
Am naechsten Morgen war alles wieder gut. Das Essen hat es ebenfalls ueberstanden.
Die restlichen Tage ist nicht all zu viel interessantes passiert.
Der Rest der Gruppe ist nach und nach angekommen.
Einen Nachmittag war ich mit meinem Gastbvater und meinem "Gastonkel" Ski fahren, was sehr viel Spass gemacht hat.
Ab Mitte der Woche (um den 22. rum) wurden dann vereinselt alle ein bisschen krank. Erkaeltung und Dagen und Darm.
Mittwoch, 15. Dezember 2010
Winter"urlaub" in Tahoe
Vom 16. Dezember bis zum 26. Dezember werde ich mit meiner Gastfamilie und der Familie meiner Gastmutter in Tahoe (Grenze zu Nevada) die Weihnachtszeit verbringen.
Ich wünsche allen eine weitere frohe Weihnachtszeit, super Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!
Ich wünsche allen eine weitere frohe Weihnachtszeit, super Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!
Samstag, 11. Dezember 2010
SunSet Walk
Durch Zufall entdeckt man die hübschesten Naturmomente.
Nun lebe ich schon fast ganze 4 Monate in Belverdere und ich wusste das man schöne Bilder schießen kann, doch noch nie bin ich einem solch schönen Naturschauspiel entgegengetreten.
Meine Freundin und ich nutzten die trockene Phase und haben uns auf einen kleinen Abenteuerspaziergang auf Belvedere begegen.
Belvedere Cove (unsere Seite)
Sausalito (andere Seite)
Katrine und ich
Nun lebe ich schon fast ganze 4 Monate in Belverdere und ich wusste das man schöne Bilder schießen kann, doch noch nie bin ich einem solch schönen Naturschauspiel entgegengetreten.
Meine Freundin und ich nutzten die trockene Phase und haben uns auf einen kleinen Abenteuerspaziergang auf Belvedere begegen.
Belvedere Cove (unsere Seite)
Sausalito (andere Seite)
Katrine und ich
Samstag, 4. Dezember 2010
Ænderung der Kommentarfunktion
Wer Lust hat einen Kommentar unter einen Post zu setzen kann dies nun gerne machen :)
Freitag, 3. Dezember 2010
Kekse backen und Lebkuchenhaus gestalten
Da nun auch hier mit dem Dezember die Weihnachtsstimmung aufkommt ist, haben wir angefangen Kekse zu backen.
Für Pipers Schule mussten mir ebenfalls ein paar machen.
Heute abends ist nämlich Holiday Festival in Tiburon und ihre Schule spendet Kekse und heiße Schokolade.
Das Keksebacken war ziemlich simpel. Meine Gastmutter hat einen Fertigteig gekauft und den haben wir dann ausgerollt und ausgestochen.... trotz dessen musste sie ihre Eltern des ein oder anderen öfter mal zwischendurch anrufen um nach Rat zu fragen. Mir wollte sie nicht ganz glauben. Wie z.B. das man Streusel nicht so auf den Keks packen kann, sondern das man ihn vorher mit einer Puderzucker-Wasser Mischung bestreichen muss, um die Streusel zum Haften zu bringen.
Zur kurzen Info: Sie backt nicht so oft Kekse....!!
Am Ende blieb die meiste Arbeit auch an mir hängen und ich durft alle Kekse mit Icing bestreichen...
Heute morgen sind wir zu den Ginderbread Builders gefahren. Dort gab es fertige Lebkuchenhäuschen, die man dann dekorieren kann.
Es hat Spaß gemacht und das Ergebnis ist auch überzeugend :)
Pipers Werk
Meine kreative Ader
Für Pipers Schule mussten mir ebenfalls ein paar machen.
Heute abends ist nämlich Holiday Festival in Tiburon und ihre Schule spendet Kekse und heiße Schokolade.
Das Keksebacken war ziemlich simpel. Meine Gastmutter hat einen Fertigteig gekauft und den haben wir dann ausgerollt und ausgestochen.... trotz dessen musste sie ihre Eltern des ein oder anderen öfter mal zwischendurch anrufen um nach Rat zu fragen. Mir wollte sie nicht ganz glauben. Wie z.B. das man Streusel nicht so auf den Keks packen kann, sondern das man ihn vorher mit einer Puderzucker-Wasser Mischung bestreichen muss, um die Streusel zum Haften zu bringen.
Zur kurzen Info: Sie backt nicht so oft Kekse....!!
Am Ende blieb die meiste Arbeit auch an mir hängen und ich durft alle Kekse mit Icing bestreichen...
Heute morgen sind wir zu den Ginderbread Builders gefahren. Dort gab es fertige Lebkuchenhäuschen, die man dann dekorieren kann.
Es hat Spaß gemacht und das Ergebnis ist auch überzeugend :)
Pipers Werk
Meine kreative Ader
Dienstag, 30. November 2010
Hawai´i
Vom 18. November bis zum 26. November ging es mit der Gastfamilie und den Eltern meiner Gastmutter nach Hawai´i.
Auf Hawai´i hatten wir eine große Ferienwohnung mit einen super Blick aufs Meer.
Der Alltag war nicht all zu spannend. Wir sind meist vormittags an den Strand gegangen und haben dort ein wenig gespielt und gebadet. Wenn es soweit war, dass Piper ins Bett musste für ihren Mittagsschlaf, bin ich meistens noch für ein paar Stunden alleine am Strand geblieben.
Was ziemlich schade an der ganzen Sache war, dass ich niemanden so wirklich hatten mit dem ich all das Schöne hätte teilen können. Normaler Weise ist Maya ja immer dabei... :(
Trotzdessen hatte ich eine sehr schöne Erfahrung und einen Eindruck von der Atmosphäre auf Hawai´i bekommen können.
Die Resorts sind sehr schön angelegt mit viel Grünflächen, Blumen und etlichen Palmen. Außerhalb der Resorts assoziiert man sich eher wie in einer Mondlandschaft. Lavagestein weit und breit... :)
Auf Hawai´i hatten wir eine große Ferienwohnung mit einen super Blick aufs Meer.
Der Alltag war nicht all zu spannend. Wir sind meist vormittags an den Strand gegangen und haben dort ein wenig gespielt und gebadet. Wenn es soweit war, dass Piper ins Bett musste für ihren Mittagsschlaf, bin ich meistens noch für ein paar Stunden alleine am Strand geblieben.
Was ziemlich schade an der ganzen Sache war, dass ich niemanden so wirklich hatten mit dem ich all das Schöne hätte teilen können. Normaler Weise ist Maya ja immer dabei... :(
Trotzdessen hatte ich eine sehr schöne Erfahrung und einen Eindruck von der Atmosphäre auf Hawai´i bekommen können.
Die Resorts sind sehr schön angelegt mit viel Grünflächen, Blumen und etlichen Palmen. Außerhalb der Resorts assoziiert man sich eher wie in einer Mondlandschaft. Lavagestein weit und breit... :)
Mittwoch, 17. November 2010
Familienphotos
Hier sind ein paar Fotos um mich in meiner neuen Gastfamilie einmal im vollen Format zu sehen.
Die Bilder wurden letzten Sonntag (14.11.10) geschossen.
Das Bild, in dem Piper ihre Faust in das Gesicht meiner Gastmutter rammt finde ich am Besten :)
Die Bilder wurden letzten Sonntag (14.11.10) geschossen.
Das Bild, in dem Piper ihre Faust in das Gesicht meiner Gastmutter rammt finde ich am Besten :)
Familienurlaub
Von Donnerstag, den 18. November bis Samstag, den 26. November geht es für ein paar Tage nach Hawaii.
Destination ist das Mauna Kea Beach Resort an der Kohala Coast auf Big Island.
Meine Gastfamilie, Aimees Eltern und ich werden in einem eigenen Haus in der Zeit leben.
Vor dem Haus ist ein Pool (nur für uns^^) und natürlich Blick aufs Meer.
Der Flug beträgt sechs Stunden und wir werden drei weitere Stunden hinterher sein. Die Verschiebung zu Deutschland beträgt dann insgesamt 12 Stunden.
http://www.princeresortshawaii.com/mauna-kea-beach-hotel/
Wer interesse hat, kann es sich ja einmal anschauen (Gell, Vati :))
Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt!
Bis bald!!!!
Destination ist das Mauna Kea Beach Resort an der Kohala Coast auf Big Island.
Meine Gastfamilie, Aimees Eltern und ich werden in einem eigenen Haus in der Zeit leben.
Vor dem Haus ist ein Pool (nur für uns^^) und natürlich Blick aufs Meer.
Der Flug beträgt sechs Stunden und wir werden drei weitere Stunden hinterher sein. Die Verschiebung zu Deutschland beträgt dann insgesamt 12 Stunden.
http://www.princeresortshawaii.com/mauna-kea-beach-hotel/
Wer interesse hat, kann es sich ja einmal anschauen (Gell, Vati :))
Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt!
Bis bald!!!!
Sonntag, 14. November 2010
Cruisen in der Bay Area / ganz normaler Arbeitstag
Man kann es auch schlechter im Leben haben.
Gestern war ein ganz normaler Arbeitstag. Vormittags war ich ein bisschen mit Holden beschäftigit, als meine Gasteltern unterwegs waren.
Am Nachmittag wollte meine Gastvater aufs Boot.
Meine Gastmutter war zu müde und wollte sich ausruhen.
Somit hatte Chris mich gefragt, ob ich nicht Lust hätte.
Bedingung sei nur, ich müsste mich um Holden kümmern.
Kein Ding! :)
Die Sonne schien, es waren ungefähr 25° und ich hatte nichts besseres zu tun als zu lesen oder Fernsehen.
Gegen halb 2 sind wir dann für 3 Stunden ein bisschen in der SF Bay Area rumgefahren.
Von uns aus zur Golden Gate, dann an der Skyline von SF vorbei bis in den Süden von SF.
Dort ist der AT&T Park, das Stadium der Giants (San Franciscos Baseball team, das grade die World Series gewonnen hat).
Giants Stadium
Nach dem wir wieder zurück waren, wurde ich erlöst und bin schnell mit meiner Freundin zum Nail Studio gefahren, denn ich musste meine Nägel vor Hawaii noch machen lassen :)
Anschließend waren wir für eine Kleinigkeit war essen.
Als ich abends wieder Zuhause war, hatten meine Gasteltern besuch von Freunden.
Die waren den Tag Krabbenfischen.
Sprich, es gab Krabben, die am Morgen von im Ozean geschwommen sind.
Mutig wie ich bin habe ich es probiert....
Gestern war ein ganz normaler Arbeitstag. Vormittags war ich ein bisschen mit Holden beschäftigit, als meine Gasteltern unterwegs waren.
Am Nachmittag wollte meine Gastvater aufs Boot.
Meine Gastmutter war zu müde und wollte sich ausruhen.
Somit hatte Chris mich gefragt, ob ich nicht Lust hätte.
Bedingung sei nur, ich müsste mich um Holden kümmern.
Kein Ding! :)
Die Sonne schien, es waren ungefähr 25° und ich hatte nichts besseres zu tun als zu lesen oder Fernsehen.
Gegen halb 2 sind wir dann für 3 Stunden ein bisschen in der SF Bay Area rumgefahren.
Von uns aus zur Golden Gate, dann an der Skyline von SF vorbei bis in den Süden von SF.
Dort ist der AT&T Park, das Stadium der Giants (San Franciscos Baseball team, das grade die World Series gewonnen hat).
Giants Stadium
Nach dem wir wieder zurück waren, wurde ich erlöst und bin schnell mit meiner Freundin zum Nail Studio gefahren, denn ich musste meine Nägel vor Hawaii noch machen lassen :)
Anschließend waren wir für eine Kleinigkeit war essen.
Als ich abends wieder Zuhause war, hatten meine Gasteltern besuch von Freunden.
Die waren den Tag Krabbenfischen.
Sprich, es gab Krabben, die am Morgen von im Ozean geschwommen sind.
Mutig wie ich bin habe ich es probiert....
Freitag, 12. November 2010
Great Highway / Driving in the City
Am Donnerstag bin ich zum allerersten Mal alleine und überhaupt in San Francisco Auto gefahren.
Eigentlich war es nichts schlimmes.
Ich musste zum Glück nicht direkt im Zentrum fahren, somit war es mit dem Verkehr ganz entspannt.
Es war aber ganz lustig über die Golden Gate Bridge zu fahren. Natürlich habe ich sie schon oft genug überquert, doch selbst zu fahren war noch mal was anderes!
Eigentlich war es nichts schlimmes.
Ich musste zum Glück nicht direkt im Zentrum fahren, somit war es mit dem Verkehr ganz entspannt.
Es war aber ganz lustig über die Golden Gate Bridge zu fahren. Natürlich habe ich sie schon oft genug überquert, doch selbst zu fahren war noch mal was anderes!
San Francisco Zoo
Um den Feiertag (Veteran's Day) einigermaßen lustig zu gestalten sind Piper und ich mit ihren beiden Cousinen und ihrem AuPair (Andreá, aus Brazilien) in den Zoo gegangen.
Der Zoo wurde erst vor ein paar Jahren neu eröffnet. Vorher befand er sich mitten in der Stadt.
Heute ist er jedoch direkt am Ozean.
Die Langschaft und das ganze Drumherum war sehr nett gemacht. Doch leider, wie es nun einmal so ist in Zoos waren die Tiere alle ziemlich träge und es gab nicht all zu viel Aktion.
Den Kindern hat es trotzdem ganz gut gefallen. Die Fahrt mit der Eisenbahn war für sie das Highlight.
Piper an Mia
Cara
Andrea and Cara
Pipers Blick ist zu lustig!!
Der Zoo wurde erst vor ein paar Jahren neu eröffnet. Vorher befand er sich mitten in der Stadt.
Heute ist er jedoch direkt am Ozean.
Die Langschaft und das ganze Drumherum war sehr nett gemacht. Doch leider, wie es nun einmal so ist in Zoos waren die Tiere alle ziemlich träge und es gab nicht all zu viel Aktion.
Den Kindern hat es trotzdem ganz gut gefallen. Die Fahrt mit der Eisenbahn war für sie das Highlight.
Piper an Mia
Cara
Andrea and Cara
Pipers Blick ist zu lustig!!
Dienstag, 9. November 2010
Wine Country Sonoma
Sonntag ging es zum Shoppen nach Napa. Es ist ein kleines Stædtchen nord-oestlich von Belvedere. Es war eine gute Stunde mit dem Auto. Doch die Fahrt ging durchs wunderschoene Wine country.
Die Plantagen waren alle vom Indian-Summer befallen. Somit leuchteten die Blaetter in ihren praechtigsten Farben. Ich musste mich sehr konzentrieren nicht all zu sehr von der landschaft abgelenkt zu werden.
Die Landschaft war leicht huegelig. Zwischendurch sind wie durch ein paar niedliche kleine Doerfchen gefahren. Alle hatten ihren eigenen Stil.
Leider war es kein sonniger Tag, somit sind die Bilder nicht so schoen wie sie haetten sein koennen.
Die Bilder kommen dem ideal in keinster Weise nah. (Katrine war zu langsam und hat alle guten Momente verpasst! Ich musste fahren und konnte es somit nicht selbst in die Hand nehmen^^)
( Typical american driver. Coffee -> must have! )
(normal)
Die Plantagen waren alle vom Indian-Summer befallen. Somit leuchteten die Blaetter in ihren praechtigsten Farben. Ich musste mich sehr konzentrieren nicht all zu sehr von der landschaft abgelenkt zu werden.
Die Landschaft war leicht huegelig. Zwischendurch sind wie durch ein paar niedliche kleine Doerfchen gefahren. Alle hatten ihren eigenen Stil.
Leider war es kein sonniger Tag, somit sind die Bilder nicht so schoen wie sie haetten sein koennen.
Die Bilder kommen dem ideal in keinster Weise nah. (Katrine war zu langsam und hat alle guten Momente verpasst! Ich musste fahren und konnte es somit nicht selbst in die Hand nehmen^^)
( Typical american driver. Coffee -> must have! )
(normal)
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